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Fahrlehrer

Tom

„Schon in der Zeit, als ich noch für andere Fahrschulen arbeitete, wusste ich, dass Fahrlehrer MEIN Beruf ist. Es macht Spaß immer neue Menschen kennenzulernen und sich auf immer neue Charaktere einzustimmen um jeden die Freude am Fahrzeug und am Fahren mitzugeben, die ich selbst habe.
Zuerst eröffnete ich meine erste Filiale in Heidenau, später überließ mir mein letzter Arbeitgeber vertrauensvoll seine Fahrschule in Dresden, als er in Rente ging. Leider ist dieses Gebäude heute baufällig und so zogen wir im Juni 2009 um.
Das Fahren-lernen scheint bei uns so viel Spaß zu machen, dass wir im Dezember 2011 die zweite Filiale in Dresden eröffnen konnten. Vielen Dank an alle, die uns weiterempfohlen haben und weiterempfehlen. Heute habe ich nicht nur Schüler die das Fahren lernen, ich teile auch meine Freude am Fahrlehrer-sein und bilde engagierte Fahrlehrer aus.
Was wenn kein Schüler am Steuer sitzt? In meiner Freizeit fahre ich natürlich am liebsten selbst und dann mit dem Motorrad oder auch mal ohne Motor: mit dem Mountainbike. Doch nicht nur das Fahren macht meine Begeisterung aus. Fahrzeugtechnik und die Verbindung von Hobby und Beruf lassen mich jeden Morgen gut gelaunt starten.“

Fahrlehrer Tom

Peggy

„Ich spiele gern Volleyball und gehe reiten, wenn die Zeit dafür bleibt. Aber warum bin ich Fahrlehrerin? Es hat mich früher beeindruckt, wie mein Fahrlehrer war, als ich meinen ersten Führerschein machte. Das änderte sich auch nicht bei allen meinen folgenden Scheinen, und so entstand der Wunsch nach dem Fahrlehrer-werden. Also informierte ich mich, was man für Voraussetzungen braucht und ob ich es darf und ob ich geeignet bin, eine so große Verantwortung zu übernehmen. Da ich nicht nur alle formalen Anforderungen erfüllte, sondern auch Begeisterung mitbrachte, ging alles relativ schnell. Jetzt lebe ich den Traum des Fahrlehrers.“

Fahrlehrerin Peggy